[Pixelreisen] Kroatien – Podstrana

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Letztes Jahr waren wir in Kroatien – mein erster Urlaub in diesem Land und viel wusste ich auch nicht darüber. Außer das es günstig dort seien soll. Ja, es ist nicht teuer, zumindest nicht teuerer als bei uns und wenn man Glück hat teilweise auch günstiger.

Wenn man beispielsweise einen Supermarkt betritt, sieht man viele bekannte Produkte. Deutsches Graubrot, Italienische Nudelprodukte – sogar Kinderschokolade. Aber das Land hat auch ihre eigenen Köstlichkeiten: Tolle Backwaren und Waffelspezialitäten, Liköre, interessante Kräutermischungen und mein Favorit: Ajver. Ich liebe es!

Als erstes in meiner kleinen Kroatien-Reihe möchte ich euch das Örtchen Podstrana vorstellen, in dem auch unsere Ferienwohnung lag. Es liegt nicht weit entfernt von der Stadt Split, man kann sogar mit dem Bus für wenig Geld direkt dort hin fahren. Es ist auch empfehlenswert, denn die Parkmöglichkeiten sind rarr und teuer.


Podstrana  hat alles was man so braucht, ein paar kleine Supermärkte & Bäcker, Restaurants und mehrere Gelegenheiten ans Meer zu gehen. Der Ort ist ziemlich lang gezogen, daher gibt es auch unterschiedliche Strände, was ganz schön ist. Es gibt auch einen Hafen, wenn man also eher auf gefestigten Wegen spazieren will, auch dieser zieht sich ein ganzes Stück.


Ich weiß nicht, wie es zur Hauptsaison dort ist, da wir erst im Spätsommer Urlaub gemacht haben, aber Ende September war es angenehm ruhig, nicht so überladen – aber trotzdem hatten wir noch angenehme Temperaturen. Was auf jedem Fall fürs Baden im Meer empfehlenswert ist: Badeschuhe. Der Sand ist dort nur aufgeschüttet und eigentlich ist der Untergrund sehr steinig. Seeigel gibt es dort auch.

Interessante Stimmung: Abends treffen sich die kroatischen Herren zum Boulesspielen, an den kleinen Imbiss Buden herrscht reger Betrieb und hier und da Wehen musikalische Klänge durch die Luft. Wie selbst haben auch ab und zu eine gefüllte Fladentasche vom Imbiss geholt, diese waren sehr lecker und wirklich günstig.


Mir hat die zentrale Lage, die doch eher ruhige Umgebung und der langezogene Strand sehr gefallen. Baden war dort wirklich toll, denn die kleinen Buchten haben die großen Wellen abgefangen und es war schönes klares Wasser. Dazu hatte man das Nötigste fußnah.

Fazit: Ich möchte wirklich noch mal dorthin, denn zusammengefasst war dies mein bester Urlaub seit Jahrzehnten! Es hat einfach alles gestimmt. Wart ihr schonmal in Kroatien? Welche Ecken könnt ihr empfehlen?

[Dänemark] Die große Shoppingrunde!

Durch all die Pokémon-Beiträge hätte ich doch fast meine Urlaubsthmen vollkommen vergessen! Und heute möchte ich euch zeigen, welche neuen Schätze ich wieder mitgebracht habe! Ich hatte eigentlich das Gefühl gar nicht sohooo viel gekauft zu haben, das wirkt hier bestimmt ganz anders! *lach* Naja, ich decke mich halt gern mit Lebensmitteln ein! *hihi*

Und mit denen möchte ich auch anfangen. Denn gleich auf dem Hinweg haben wir einen halt in Flensburg beim Skandinavien Park gemacht. Und hier habe ich auch gleich die ersten Sachen gekauft. Schließlich sind die Sachen meist in Dänemark teurer und wer weiß, nachher ist auf dem Rückweg alles leergekauft? Ich habe mich schonmal ordentlich mit Lakritzen, Pukka-Tee und (ganz toll) Mini-TicTac eingedeckt!

In Dänemark selbst habe ich auch noch ein paar Leckereien gefunden. Zum Beispiel meinen geliebten Pickwick-Tee, der ja eigentlich aus Holland stammt. Und dann sogar noch teilweise günstiger! Da habe ich doch gleich zugeschlagen! Und Spunks und Lakritzkaugummi durften auch nicht fehlen! *nomnom* Meine letzten Kronen habe ich kurz vor Abreise in Cidre investiert! Ich kannte die Marke schon, denn ich hatte schon beim letzten Dänemark-Urlaub welche mitgenommen. Ich habe mal von allen Sorten ein bisschen gekauft. Frustrierend musste ich feststellen: Den gibt es auch in Deutschland! Aber nicht in allen Sorten. Pah.

Ich habe da so einen Lieblingsladen in Dänemark – er heist „Søstrene Grene“. Es ist eins schöner Laden mit vielen Kleinigkeiten. Ähnlich wie Tiger, nur mit mehr und ein bisschen anders vom Stil. Verhältnismäßig sind die Sachen dort günstig. Ich kaufe dort wirklich gern ein.

Besonders bei den kreativen Sachen bleibe ich besonders lange stehen. Es gibt tolles Seidenband, Postkarten, Sticker… und ganz viele Gewürze und Mischungen. Ich habe mir von dort das Pommes Gewürz mitgenommen. Ich bin gespannt!

Bei Tiger war ich auch. Leider ist der Laden hier im Süden nicht so verbreitet, daher habe ich die ein oder andere Entdeckung machen können. Ich liebe diese Abreißschildchen mit dem Eis! Perfekt für mein Smashbook! Dann noch ein bisschen süße Bürosachen und Pommes Tütchen! Einfach weil’s witzig aussieht. Bestimmt lässt es sich mal toll bei einer Deko einbauen.

Dänemark ohne handgemachte Bonbons? Unvorstellbar! Auch in unserem kleinen Örtchen gab es eine Bonbon-Stube. Man konnte zusehen, wie die Bonbons gemacht wurden und Kinder durften ihre eigenen Lollis formen. Ich habe diverse Tütchen als Geschenke mitgenommen, aber zwei habe ich mir selbst gekauft: Einmal natürlich eine Lakritz-Mischung und welche mit meinem Namen! Die hatte ich so auch noch nie gesehen! Die Bonbon-Fabrik in Ebeltoft hat wirklich viel gemacht und so viele verschiedene Sorten… Ich glaub, ich hab so an die 6 oder 7 Tütchen mitgenommen.

Kosmetik ist in Dänemark eher teuer. Doch die eos-Lipbalm waren effektiv nur 50Cent höherpreisig. Und so ist Mr. eos #07 bei mir eingezogen. Die Sorte gibt es – soweit ich weiß – noch nicht in Deutschland: Tangerine. Das Duschgel ist ähnlich wie die Tracle Moon-Produkte und schnuppert ganz fantastisch! Außerdem musste ich meine Tradition fortsetzen und einen Magnet aus dem Urlaub mitnehmen. Viele haben mir nicht gefallen, deswegen ist das Design eher allgemein. Aber die Shopping-Tasche passt doch! *gg*

Uff, vielleicht doch etwas viel, oder? Naja, im Urlaub muss man sich auch mal etwas gönnen, nicht wahr? :)

Frankfurt mal von einer anderen Seite

Bis vor kurzem habe ich noch nicht viel von Frankfurt gesehen gehabt, außer dem Hauptbahnhof und den Messehallen. Doch da meine Freundin aktuell wieder Blockunterricht auf dem Frankfurter Media Campus hat und eine Band in der Stadt spielte, die uns beiden gefiel, waren die Tickets schnell gebucht! Übernachten durfte ich auch direkt auf dem Campus. Dort lernen die Azubis unterschiedliche buchige Berufe und ja, das Thema „Buch“ ist dort in allen Ecken zu finden. Eine interessante Bibliothek, überall liebevoll hergerichtete Leseecken und und und… aber die Bewohner des Campus haben auch gemütliche Gemeinschaftsräume, einen Billiardtisch und eine Kaffeebar. Abends geht es eher feierlich dort zu.

Doch wir waren auf eine ganz bestimmte Party geladen oder eher auf ein Konzert! Die Pop/Rock-Band „Against the Current“ spielte im Batschkapp in Frankfurt. Vom Campus war es eine Strecke von 2 Kilometern, die wir bei schönem Frühlingswetter zu Fuß bewältigten. Es war ein kleines Konzert in einer kleinen Location, aber woah… wie lange war ich schon nicht mehr auf einem Konzert? Ein paar Jahre ist es her. Wir haben eigentlich recht gute Plätze im vordern Teil bekommen, doch mussten uns über manche Dreistigkeit wundern, wie andere Leute versucht haben uns diesen streitig zu machen. Aber an sich war das Konzert wirklich toll! Zuerst spielte die britische Vorband „Roam“ und nach einer kurzen Pause ging es weiter zum Hauptact! Was soll ich sagen? Tolle Akustik, stimmige Lichteffekte und eine grandiose Ausdauer der Bandmitglieder! Ich hätte es so gut wirklich nicht erwartet. Und was wundern sich die Engländer und Amerikaner? Warum „Wasser classic“ mit Kohlensäure versetzt ist! Denn was ist daran bitte klassisch? Wir haben sehr gelacht!

Nach dem Konzert haben wir einen kleinen Umweg um einen noch offenen Rewe gemacht, haben uns einen Hugo und etwas zu Knabbern gekauft und haben uns im Gemeinschaftsraum gemütlich gemacht. Nach einen DVD-Abend ging es am Samstag gleich wieder früh raus. Und zwar auf die Frankfurter Zeil, sprich die Frankfurter Shoppingmeile.

Zu Beginn haben wir uns mit einem Frühstück bei Starbucks gestärkt. Anschließend sind wir natürlich shoppen gegangen! Es gibt ein sehr modernes Kaufhaus – MyZeil – mit einer seeeeehr langen Rolltreppe! Nichts für schwache Nerven und am besten nicht runter gucken! Der Hugendubel war auch wunderschön! Da kann sich ein Bücherwurm wirklich verirren! Eine Pause legten wir auf dem Rückweg ein, wo wir bei „Zeil 51“ belgische Pommes gegessen haben. Super lecker! Und nach gut 4 Stunden auf er Shoppingmeile waren wir auch sehr kaputt und ich habe langsam die Rückreise nach Stuttgart angetreten. Im Bahnhof haben wir einen sehr preiswerten Buchladen in den unteren Ebenen gefunden, der sogar sehr neue Bücher bereits gemängelt anbietet. Ich war im Paradies!

Fazit: Es war ein schöner Trip – mal ein bisschen Abwechslung zum Alltag. Ich hoffe, noch einige solcher kurzen Ausflüge dieses Jahr machen zu können. Immerhin war ich schon in Frankfurt, am Bodensee und in Holland!