Ich zurück, aus dem Urlaub.

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Ich melde mich mal wieder nach ein paar Wochen Ruhe, frisch aus dem Urlaub zurück. Die Wochen vor der Abreise waren leider etwas stressig und mein Ziel, Beiträge vorzubereiten war schlicht weg unmöglich. Aber im Urlaub ich bereits zwei neue Rezensionen vorbereitet und ein paar weitere Beiträge stehen auch schon in der Planung. Ihr dürft euch also wieder über ein paar abwechslungsreiche Beiträge freuen.

Und nun zu meinem Urlaub. Ich war 2 Wochen in Italien. Auf Wunsch der restlichen Familienbesatzung ging es erstmal 4 Tage nach Rom. Ich war vor genau 10 Jahren bereits einmal dort und ich muss gestehen: Es hat mir damals gar nicht gefallen. Nun gut, es war eine Klassenfahrt, die sind meistens so oder so etwas nervenzährend, daher habe ich der Stadt noch eine Chance geben. Aber ich muss gestehen: Meine Stadt ist es nicht. Zu voll, zu eng, zu laut, zu dreckig…

Für Menschen die viel Kultur erleben möchten – durchaus interessant. Aber für mehr… naja. Wir hatten eigentlich gehofft, die Hauptsaison wäre dort bereits vorbei, aber es waren immer noch viele Touristen unterwegs. Die Schauplätze waren vollkommen überfüllt, eine ganze Menge Menschen haben vergebens versucht uns Powerbanks, Selfie-Sticks und afrikanische Holzarbeiten anzudrehen. Und einer von Ihnen hat versucht sich an der Tasche meines Bruders zu bedienen, was zum Glück erfolglos blieb. Aber genau dieser Fakt, der über den Vatikan bekannt ist, macht den Aufenthalt so unentspannt. Man muss ständig wachsam sein.

Nach dem 4 Tagen ging es mit einem Mietwagen nach Santa Marienella, nicht weit von Rom, ein kleines Örtchen am Meer. Wir haben uns dort eine Ferienwohnung gemietet, gute 500 Meter vom Wasser entfernt. Hier habe ich mich wesentlich wohler gefüllt und die ersten 3 Tage waren Standtage. Das Meer ist an schönen Tagen ruhig und klar – so wie ich es am liebsten mag.

Gekocht und gespeist haben wir sehr gut. Gleich am ersten Tag haben mein Bruder und ich köstliche Spaghetti Carbonara unter mütterlicher Beobachtung gezaubert. Ich muss gestehen, ich habe es vorher nur einmal mit jemanden selbst gekocht und das war nicht so gut geworden, aber dieses Mal, mit viel Geduld und in Kombination von frischen, italienischen Nudeln – ein Traum! Auch weitere Kochexperimente endeten exquisit.

Ein paar weitere Ausflüge sorgten für Abwechslung und ich habe es doch tatsächlich geschafft 2 Bücher zu lesen. Ansonsten wurde entspannt, gesonnt und ein bisschen geshoppt.

Der obligatorische Magnet durfte natürlich nicht fehlen. Dazu diese zuckersüße Geldbörse im Buchshop-Design, ein niedlicher Tischkalender und ein bisschen italienische Schokolade.  Leider ist es in Italien strengstens untersagt, ein bisschen Sand mitzunehmen. Und das war für mich wirklich nicht leicht, wo ich es mir zur Gewohnheit gemacht habe, dem Sand aus Strandurlauben in Einmachgläser zu füllen und in einem Regal aufzureihen. Ich finde es so schön zu betrachten wie unterschiedlich die Strukturen des Sandes sind. Aber das kostbarste Mitbringsel sind natürlich die eignen Bilder, die in zahlreicher Ausführung gemacht wurden.

Das Sonnenbaden, Kochen und Zeit mit der Familie zu verbringen tat mir sehr gut. Italien an sich reizt mich leider nicht mehr so, wie in jungen Jahren. Ich bin gespannt, wo es nächstes Jahr hingeht!

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