#unboxing: My Little Box X Estée Lauder

Werbung unbezahlt – hier werden eventuell Marken oder Produkte gezeigt, die selbstständig erworben wurden. Es ist keine Bezahlung für’s Zeigen oder Erwähnen geleistet worden.

Die MLB Box diesen Monat ist in Kooperation mit Estée Lauder entstanden und soll den Herbst offiziell einläuten.

Farblich passt die Box schonmal ganz gut und auch die Lifestyle Produkte sind im passenden Design gestaltet. Einmal ein ausklappbarer Beautybag, den es ähnlich – aber nicht so schön – vergangenes Jahr in Kooperation mit Shiseido schonmal gab. Und ein Notizheft, das für meine neuen Blogideen gleich in Beschlag genommen wurde.

Als MLB Beauty Produkt gibt es erneut eine Haarkur – dieses Mal mit Safrankapseln und Blaubeeren. Ich liebe Haarkuren, daher ist auch dieses Produkt willkommen in meinem Badezimmer.

Außerdem gab es zwei Produkte von Estée Lauder – leicht individuell bei jedem. Ich habe einen Lipgloss und eine Duft Miniatur. Der Duft riecht gut und ich liebe Duft Minis generell. Da ich kein Mensch für Lippenkosmetik bin, kann ich leider mit den Lipgloss weniger anfangen.

Fazit: Vier von fünf Produkten gefallen mir, das ist ein sehr guter Schnitt! Ich bin sehr gespannt auf die November Box! Leider gab es dieses Mal keinen Tipp, was das Thema seien könnte. Hmpf.

#rezension: „Du neben mir“ von Nicola Yoon

Werbung unbezahlt – hier werden eventuell Marken oder Produkte gezeigt, die selbstständig erworben wurden. Es ist keine Bezahlung für’s Zeigen oder Erwähnen geleistet worden.

Taschenbuchausgabe
Preis: 9,99 Euro
Seiten: 336
Verlag: cbt
Auch erhältlich als Hardcover oder eBook

Kurz zum Inhalt:
Madeline hat einen akuten Imundefekt, daher darf sie das sterilisierte Haus nicht verlassen. In ihrem Leben gibt es nur eine Handvoll Menschen, die von ihrer Existenz wissen und die sie tatsächlich besuchen dürfen, denn auch dies ist ein hohes Risiko. Als in das Haus nebenan eine neue Familie einzieht, hat Madeline nur noch Augen für Olly, ein süßer Junge, der im Gegensatz zu ihr das Leben im Freien in vollen Zügen genießen kann.

Mein Leseeindruck:

Das Buch ist einfach nur toll, spannend und mitreißend. Ich habe es binnen ein paar Tagen förmlich verschlungen. Madeline ist ein toller Charakter, der sich im Laufe der Geschichte neu formt und es ist herzzerreißend diese Veränderung mitzuverfolgen.

Die Texte lassen sich flüssig und einfach lesen und mit ein paar grafischen Veranschaulichungen wird die Geschichte wortwörtlich untermalt.

Mein Fazit:
Ich kann das Buch nur empfehlen! Ich habe es total gerne gelesen, auch die Handlung war mal eine willkommene Abwechslung. Den Film habe ich mir gestern ebenfalls angeschaut, aber da wird die Handlung nicht ganz zu genau wiedergeben. Daher rate ich euch: Lest das Buch zuerst!

Ich zurück, aus dem Urlaub.

Werbung unbezahlt – hier werden eventuell Marken oder Produkte gezeigt, die selbstständig erworben wurden. Es ist keine Bezahlung für’s Zeigen oder Erwähnen geleistet worden.

Ich melde mich mal wieder nach ein paar Wochen Ruhe, frisch aus dem Urlaub zurück. Die Wochen vor der Abreise waren leider etwas stressig und mein Ziel, Beiträge vorzubereiten war schlicht weg unmöglich. Aber im Urlaub ich bereits zwei neue Rezensionen vorbereitet und ein paar weitere Beiträge stehen auch schon in der Planung. Ihr dürft euch also wieder über ein paar abwechslungsreiche Beiträge freuen.

Und nun zu meinem Urlaub. Ich war 2 Wochen in Italien. Auf Wunsch der restlichen Familienbesatzung ging es erstmal 4 Tage nach Rom. Ich war vor genau 10 Jahren bereits einmal dort und ich muss gestehen: Es hat mir damals gar nicht gefallen. Nun gut, es war eine Klassenfahrt, die sind meistens so oder so etwas nervenzährend, daher habe ich der Stadt noch eine Chance geben. Aber ich muss gestehen: Meine Stadt ist es nicht. Zu voll, zu eng, zu laut, zu dreckig…

Für Menschen die viel Kultur erleben möchten – durchaus interessant. Aber für mehr… naja. Wir hatten eigentlich gehofft, die Hauptsaison wäre dort bereits vorbei, aber es waren immer noch viele Touristen unterwegs. Die Schauplätze waren vollkommen überfüllt, eine ganze Menge Menschen haben vergebens versucht uns Powerbanks, Selfie-Sticks und afrikanische Holzarbeiten anzudrehen. Und einer von Ihnen hat versucht sich an der Tasche meines Bruders zu bedienen, was zum Glück erfolglos blieb. Aber genau dieser Fakt, der über den Vatikan bekannt ist, macht den Aufenthalt so unentspannt. Man muss ständig wachsam sein.

Nach dem 4 Tagen ging es mit einem Mietwagen nach Santa Marienella, nicht weit von Rom, ein kleines Örtchen am Meer. Wir haben uns dort eine Ferienwohnung gemietet, gute 500 Meter vom Wasser entfernt. Hier habe ich mich wesentlich wohler gefüllt und die ersten 3 Tage waren Standtage. Das Meer ist an schönen Tagen ruhig und klar – so wie ich es am liebsten mag.

Gekocht und gespeist haben wir sehr gut. Gleich am ersten Tag haben mein Bruder und ich köstliche Spaghetti Carbonara unter mütterlicher Beobachtung gezaubert. Ich muss gestehen, ich habe es vorher nur einmal mit jemanden selbst gekocht und das war nicht so gut geworden, aber dieses Mal, mit viel Geduld und in Kombination von frischen, italienischen Nudeln – ein Traum! Auch weitere Kochexperimente endeten exquisit.

Ein paar weitere Ausflüge sorgten für Abwechslung und ich habe es doch tatsächlich geschafft 2 Bücher zu lesen. Ansonsten wurde entspannt, gesonnt und ein bisschen geshoppt.

Der obligatorische Magnet durfte natürlich nicht fehlen. Dazu diese zuckersüße Geldbörse im Buchshop-Design, ein niedlicher Tischkalender und ein bisschen italienische Schokolade.  Leider ist es in Italien strengstens untersagt, ein bisschen Sand mitzunehmen. Und das war für mich wirklich nicht leicht, wo ich es mir zur Gewohnheit gemacht habe, dem Sand aus Strandurlauben in Einmachgläser zu füllen und in einem Regal aufzureihen. Ich finde es so schön zu betrachten wie unterschiedlich die Strukturen des Sandes sind. Aber das kostbarste Mitbringsel sind natürlich die eignen Bilder, die in zahlreicher Ausführung gemacht wurden.

Das Sonnenbaden, Kochen und Zeit mit der Familie zu verbringen tat mir sehr gut. Italien an sich reizt mich leider nicht mehr so, wie in jungen Jahren. Ich bin gespannt, wo es nächstes Jahr hingeht!