#sonntags5 – April 2018 – KW16

Mein Lieblingsmoment
Endlich fertig! Nach dem ich die letzten Tage viel geräumt habe, ist nun der Flur wieder wie gewohnt eingerichtet. Die Bilder hängen auch wieder! Jippie!

Mein Lieblingsstück
Ein bisschen Urlaubsfeeling, auch wenn nur in Form einer Bademischung. Irgendwie war mir heute danach.

Meine Lieblingstat
Sortieren, Einräumen, Aufräumen, Wegwerfen. Ich habe mich dieses Wochenende drangemacht meinen Flur nach den Handwerkerarbeiten wieder in den „Urzustand“ zurückzubringen. Ich hatte von Mitte Februar bis Ende März diese elendige Baustelle, dann wurde jetzt endlich vor zwei Wochen den Flur gestrichen und seit letzten dann der Schrank wieder da hin verfrachtet, wo er vorher Stand. Jetzt ist er wieder eingeräumt und die Bilder hängen auch wieder.

Mein Lieblingsbild
Wie so oft: Blumen und Sonnenschein! Ich liebe es einfach, das grad alles so schön blüht!

Mein Lieblingsessen
Paella! Ich hatte spontan Lust auf Reis mit Kurkuma, Garnelen und Gemüse. Es ist irgendwie für mich ein kleines Luxus-Essen, da die Zutaten etwas teurer sind, als die wo ich sonst für eine Malzeit benötige, aber ja, man muss sich auch mal was gönnen, oder?

Was im Jahr 2017 geschah…

Weiterhin Funkstille? Ja, leider. Was ich mit 2016 noch als Motivationstiv ausreden ließ, hieß 2017: Akuter Zeitmangel. Denn ich habe in einer neuen Firma angefangen: Vom 5-Mann-Lädchen in eine größere Firmenordnung. Zwar noch nicht groß genug um eine Nummer im System zu sein, aber groß genug um sich nicht alle Namen am Anfang merken zu können und längere Anfahrtzeit zu haben. Ich bin wieder zum Langstrecken-Pendler geworden, obwohl dies ehrlich gesagt nicht ganz in meinem Sinne war. Aber ja, ich wollte mich beruflich einfach neuen Herausforderungen stellen. Gesagt, getan.

Um mir die wenigen Stunden Freizeit am Tag etwas gemütlicher zu gestalten, habe ich meine Wohnzimmer-Ecke etwas „geupgradet“. Das Sofa wurde durch ein größeres und bequemeres Modell ausgetauscht und vom Röhrenfernseher ging es zum Flachbildfernseher und einem Bluray-Player. Ich erkenne den Unterschied zwischen den Qualitäten leider immer noch nicht. Seufz.

Außerdem war es 2017 soweit: Ich musste mich von meinen 20ern verabschieden und mich mit der 30 anfreunden. Ich habe es bis kurz vor knapp wirklich gut verdrängt und dann kam es irgendwie ganz schnell und schmerzlos. Aber mein Ziel, sich zu besagten Zeitpunkt außerhalb der deutschen Grenzen und sogar in einer anderen Zeitzone zu befinden, hat dann doch geklappt. Wieso ich an besagten Tag nicht da sein wollte? Zum einen viel der Tag auf einen Donnerstag, da hätte man hier nicht feiern können und wäre ich zu meinen Eltern gefahren, wäre ich Gefahr gelaufen, Türklinken putzen zu müssen… ja, eigentlich ist dies ein nordfriesischer Brauch, doch auch südlich von Hannover kennt man ihn noch. Denn ist jemand mit 30 noch nicht verheiratet, muss man als Frau Türklinken putzen und als Mann die Treppen vorm Rathaus fegen… meine Eltern hätten das natürlich nie mit mir gemacht, aber ich traue der Nachbarschaft nicht. Die haben eine Tür mit zig Klinken extra für solch einen Anlass…

Also, wie schon gesagt, ich war nicht da! Ich war mit einer sehr guten Freundin in London für ein langes Wochenende! Wir haben ein wenig Sightseeing betrieben, fleißig geshoppt und an besagten Tag abends mit ein bisschen Prickelwasser zur London Bridge marschiert.

Zwei Wochen später ging es dann zu meiner Familie um dort noch einmal mit den Liebsten den Geburtstag nachzufeiern. Ein Wochenende später mit Freunden im Süden. Es war schön, ruhig und entspannt – und ohne Türklinken zu putzen. Schlussendlich habe ich die böse Drei auch dreimal gefeiert und mich Stück für Stück an die Zahl gewöhnt.

Das letzte schöne Highlight war im September unser Kroatien-Urlaub! Ich war noch nie in Kroatien gewesen, aber dieser 2-wöchige Ausflug nach Split hat mir super gefallen: Stand, tolles Wetter, gutes Essen und viel zum Shoppen und Besichtigen. Einer der wirklich besten Urlaube überhaupt!

Und das war kurz zusammen gefasst mein Jahr 2017. Es ging viel zu schnell rum, leider.

#pmdd23 – Picture My Day

Endlich wieder ein Picture My Day! Mir kommen diese kleinen Events leider viel zu selten und meistens an den Tagen, die nicht sonderlich spannend sind. Daher findet man hier auch viel zu viele Essensbilder. Aber auf der Arbeit kann ich auch nicht mehr fotografieren – Datenschutz und so. Für mich war gestern ein ganz normaler Arbeitstag – nebenher wurde noch ein wenig eingekauft.