Archiv für die Kategorie „Unterwegs“
Up In The Air
Das Thema Fliegen ist bei mir so eine zwiespaltige Sache. Auf der einen Seite finde ich es schon unberuhigend, so weit und haltlos über dem Boden zu schweben und dazu kommt noch mein sensibler Magen, der bei jeglichen Unebenheiten ganze Luftsprünge macht. Am schlimmsten sind Start- und Landeanflug. Doch da ich es so besonders selten mache, ist es doch wieder aufregend! Der ganze Ablauf von Checkin, der Taschenkontrolle, dann das Abklappern der ganzen Läden… mittlerweile weiß ich schon, dass die Gates von Airberlin mit tollen Zeitungsständern bestückt sind, wo man doch tolle Lektüren abzwacken kann! Ich habe bei dem kurzen Flug gestern eine Freundin, die health&care und eine Bild der Frau mitgenommen.
Und ja, wenn ich dann im Flugzeug sitze, mag ich es eigentlich nur noch schnell hinter mir haben! Die positive Aufregung ist dann meist schnell verflogen. Wärend wir noch stehen und alle ihr Gepäck verräumen, checke ich nochmal mein Handy, ob es wirklich aus ist (der Flugmodus is mir suspekt) und stöbere durch das Bord Menü, denn trotz der Übelkeit brauche ich etwas Nervennahrung um mich selbst bei Laune zu halten. Dieses Mal gab es 40g Chips für 2.50 Euro!
Am schönsten ist für mich der Moment auf der Landebahn, solange das Flugzeug noch alle Räder auf dem Boden hat und einfach nur beschleunigt, ein wahnsinniges Gefühl!
Aber so Flüge hoch über dem Himmel erlauben doch ganz andere Perspektiven und dieses Mal war das Timing wirklich perfekt! Wir sind genau zu der Zeit geflogen, wo die Sonne unterging! Eine wundertolle Optik! Der nächste Flug steht Montag an, doch an den will mein Magen noch nicht mal denken…
Holländischer Stoffmarkt.
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Holland ist nicht nur bekannt für seine Holzschuhe und den Käse, nein, die Holländer haben auch tolle Stoffmärkte! Und hier in Deutschland gibt es einen, der quer durchs ganze Land zieht. Am 3. November war er in Hannover und ich war auch dort, doch das Wetter war so verregnet, da ging der Reiz schnell verloren, ausgiebig zu stöbern. Doch ich wusste ja, dass genau zwei Wochen später, das Ereignis noch einmal in Ludwigsburg stattfinden würde. Und dort ich! Das Wetter war besser, auch wenn mein Bruder ganz schön gefroren hat.
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Berlin.
Durch eine Häufung von Zufällen, wie zum Beispiel das ich Montag bis Mittwoch nicht arbeiten musste und eine Freundin schon, und zwar in Berlin, kam diese kleine Reise sehr spontan zu Stande. Samstag wurde die Idee ausgebrühtet, Sonnatg Nagel mit Köpfen gemacht und Montag um 7 Uhr ging es los!
Wir erreichten Berlin bereits um 13.30 Uhr, flaggten uns als erstes in ein Studentcafé und genossen die günstigen Preise. Später wurde ich direkt vor meiner Berliner Bleibe, Nici’s Wohnung abgesetzt. Da Nici noch nicht da war, machte ich mich zu Fuß auf den Weg in den Spandauer Stadtkern. Dort shoppte ich in einem Stoffladen, den mir Sari empfohlen hatte. Kurze Zeit später traf ich mich mit Nici, wir kauften schnell noch etwas zu Essen und machten uns auf den Weg zu ihrer Wohnung. Dort angekommen wurde ein Bierchen geöffnet, viel geredet (man hat sich ja auch ganz schön lange nicht mehr gesehen) und vorm Fernseher geruht.
Dienstag war der Tag mit großen Plänen! Ich hatte mir vorab schon mit den DB-App eine Reiseroute zurecht gelegt und startete gegen 10 Uhr zum Maybachufer. Dort findet immer Dienstag und Freitag der Türkenmarkt statt. Ich konnte mir auch anfangs nichts drunter vorstellen, bis Sari mich an ihren alten Beitrag erinnerte. Dort gab es Obst, Gemüse und Stoff zu Traumpreisen! Und zwischen durch ein paar außergewöhnliche Stände: Ein Senfstand mit Lakritzsenf, einen Stand mit hausgemachten Ravioli und einen Stand ausschließlich mit Lakritzleckereien.
Anschließend ging es in Richtung Steglitz, ich wollte zum Primark. Aber das überlegte ich mir sehr schnell anders, es war einfach viel zu chaotisch dort und ich hatte keinen Nerv dazu. Also war ich dort schnell wieder raus. Ich bummelte noch etwas durch die Einkaufspassagen und dann ging es zurück nach Spandau, wo ich ein kleines Päuschen einlegte und meine vielen Einkaufstüten abstellte.
Es war natürlich alles etwas spontan und somit habe ich Sari ziemlich überumpelt mit einem Bloggertreffen. Doch es kam doch noch zu Stande und wir trafen uns auf ein Eis. Sie hatten ihren Minihelden dabei, der uns munter seine Geschichten übers Licht erzählte, während er Sari neue Termine in ihren Planer kritzelte. Die Stunde verging wie im Flug und kurze Zeit später traf ich mich mit Nici um bei einem total günstigen Italiener lecker zu speisen!
Nach dem ich mein Stativ fast im Restaurant hab liegen lassen, machte ich mich wieder auf den Weg ins Zentrum von Berlin, wo zufällig auch grad das “Festival of Lights” statt fand. Ich habe schon häufiger Bilder von diesem lichterfrohen Ereignis auf anderen Blogs bewundern dürfen und war richtig happy, auch mal live dabei seien zu können! Erst stapfte ich zum Berliner Dom, dann zu Brandenburger Tor und eigentlich wollte ich dann wieder zurück zum Fernsehturm, aber da es an dem Abend ziemlich nass war, wägte ich es doch eher ab. Auf dem Rückweg verfuhr ich mich auch noch und landete irgendwo in der Pampa, wo ich mir 30 Minuten die Beine in den Bauch stehen durfte!
Mittwoch schlief ich etwas länger, da ich am Abend zuvor erst so spät ins Bett gekommen bin. Ich hatte eigentlich nicht mehr viel vor, doch in der Wohnung bis zur Abreise warten, wollte ich auch nicht. Also fuhr ich erneut ins Zentrum und sah mir den Fernsehturm noch vom Nahen an. Doch es zog mich ziemlich schnell wieder in Richtung Spandau. Ich war vom Tag zuvor immer noch sehr kraftlos. Nach einem kleinen Essen bei KFC und meinem ersten Besuch bei Dunkin’ Donuts, wo ich statt einer Donutbox eine Dönerbox (
) bestellte, flitzte ich zurück zu Nici und wartete mit ihr auf meine Abreise. Gegen 16 Uhr verließen wir dann Berlin…
Fazit: Berlin ist groß, laut und ruhelos. Ich bin ja froh, dass ich nicht von einem Radfahrer überfahren wurde.
. Aber es bietet so unmöglich viele Möglichkeiten! An allen Ecken und Kanten. Wird einem in dieser Stadt jemals langweilig? Ich glaube nicht! Ich habe noch viel unerforscht gelassen und einiges werde ich bestimmt noch missen. Dies wird bestimmt nicht mein letzter Besuch gewesen sein! Total gefreut habe ich mich, dass ich die Gelegenheit hatte Nici wieder zu sehen und Sari mal zu treffen! Das alles war ein großes Erlebnis!
Samstagabend mal anders.
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Hey, was machst du Samstagabend? Ich gehe zu Ikea! Nun ja, eigentlich war das gar nicht geplant. Ich wurde spontan gefragt, ob ich nicht mitkommen möchte, man lade mich auch auf einen Hotdog ein! Da sag ich mal nicht Nein! Unser Ikea hatte diesen Samstag bis 24 Uhr geöffnet und lud mit ein paar feinen Schnäppchen.
Nachdem der Hotdog und die Cola vertilgt waren, ging es durch die Austellung mit einem Becher heißer Schoki in der Hand, welche einfach an der Nachfülltheke in den Cola-Becher gefüllt wurde.
Im Bistro wurde der zweite Rast eingelegt und ich habe lange zwischen Schokodessert und einem Stück Kuchen überlegt. Schlussendlich hat das Mousse gesiegt und es ging weiter in den Shoppingkeller. Es gab 10 Euro Gutscheine in unsere Tageszeitung, die keinen Mindestkaufbetrag festlegten. Ich hab die Zeitung nicht abonniert, daher hatte ich auch keinen Gutschein. Doch an der Kasse haben sie vergessen, meiner Freundin den Gutschein abzunehmen, also hat sie ihn mir in die Handgedrückt und ich bin noch mal schnell zurück und habe für 9.97 Euro 36 Teelichter, die nach tropischen Früchten duften, eine große Kerze die nach Beeren schnuppert, einen passenden Dekoteller und grünen Dekosand ausgesucht!
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Nach dieser erfolgreichen, kostenlosen Schoppingtour gab es noch ein Glas Sekt inkl. Berliner für unschlagbare 1 Euro! Das Glas durfte man sogar behalten! Da mir die letzten zwei Runden ausgeben wurden, habe ich nun die letzte gezahlt und die Gläser durfte ich sogar alle mitnehmen, da sie keiner wollte. Der Abend hat mich also gerechnet 3 Euro gekostet. Wahnsinn, oder?
Bahnchaos #01
Wie eigentlich schon vorprogrammiert, verlief die Heimreise mit der Bahn nicht ganz so glatt wie sonst. Zum einen war total viel los, viele saßen ohne Platzreservierung auf den Fluren und natürlich hatten alle übernatürlich viel Gepäck dabei, das überall Platz wegnahm.
Normalerweise nehme ich ja den ICE der von Stuttgart nach Hannover durch fährt, aber da ich unbedingt mit einer ehemaligen Mitschülerin fahren wollte, die nun auch bei mir da unten wohnt und 90% die selbe Strecke fährt, habe ich die selbe Fahrt wie sie gebucht.
Der erste Halt war in Frankfurt, wo uns eigentlich 4 Minuten Zeit zum Umsteigen blieben, daraus wurden allerdings -3 Minuten. Daher sind wir statt gleich in den richtigen Wagon zu steigen drei weiter vorne eingestiegen und mussten uns durch die Kofferflut und die Massen an Sitzplatzlosen kämpfen. Sehr blöd war, das meine Kofferschnalle gerissen war und ich ständig Probleme hatte, den Koffer zu heben.
An unserm Sitzplatz angekommen, blieben uns 20 Minuten zum Ruhen, denn eigentlich sollten wir in Mannheim umsteigen. Da wir schon so massig Verspätung hatten, konnte der ICE nicht warten, aber wir haben in glücklicher Weise in Hanau noch eingeholt und so konnten wir unsere reservierten Sitzplaetze doch noch einnehmen. In Hannover haben wir den Anschluss um 7 Minuten verpasst und mussten eine Stunde mit Shoppen und etwas trinken Tot schlagen.
Um 21.40 Uhr erreichte ich dann endlich mein Ziel, meine Freundin musste noch weiter. Aber mit jemandem zusammen zu Reisen macht viel mehr Spaß, auch wenn dieses mal ein paar echt nette Leute dabei waren (leider auch das komplette Gegenteil). Die Zeit verging wie im Flug!
Die Fressorgie ging noch weiter…
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Und zwar am Samstag! Da die Nacht ziemlich lang war, schliefen wir am besagten Tage um so länger. Gegen 12 Uhr holte uns Henrikes Vater ab und nahm uns mit nach Brake, was mir recht war, auf eine 50 minütliche Busfahrt hatte ich nun nicht so Lust.
Und da ich dieses Mal nicht gefrühstückt hatte, da ich im Normalfall gar nicht so ein Frühstücksmensch bin, fing auf der Fahrt mein Magen ganz schön an zu knurren. Doch in Brake angekommen wurden wir mit frischem Apfelkuchen mit Sahne empfangen! Mega-lecker!
Mein hollendischer Lieblingsladen wurde von der Tagesordnung gestrichen und Frustshoppen im Braker Einkaufscenter war angesagt. Dort gibt es nicht so viel, daher musste der Takko herhalten. Gegen Abend trudelten dann auch ein paar Gäste ein, die uns später auf den Rodenkirchener Markt begleiteten. Vorsaufen war quasi angesagt, doch ich trank den Saufbanausen einfach nur die Cola weg. *hihi*
Auf dem Rodenkirchener Markt, der hauptsächlich aus Fahrgeschäften und Fressbuden bestand, ging die Fressorgie weiter. Erst Bratwurst… Gaumen anregen…Fressrausch…Zuckerwatte und Gemüsebrühe!!!
Später kostete ich noch von gebrannten Mandeln mit Lakritz und nahm mir eine Mischtüte Mandeln mit. Später kam dann ein Tequila dazu und dann ging es in die Fahrgeschäfte! Nach einer halben Stunde Autoscooter fahren zur Belustigung der weiblichen Fraktion, trieben uns die Jungs noch in den “Break Dancer”. Dank der Vielzahl an Extrarunden ging es meinem Magen danach nicht so gut und er drehte sich auch eine halbe Stunde später im Bett noch. Ein Wunder, dass ich nicht ins Auto gekotzt habe.
Aber ich war so erschöpft, das ich die Nacht selten gut in einem fremden Bett schlief.
Sonntag war dann auch schon leider wieder der Abschied angesagt. Hmpf… wann komme ich wohl wieder mal da hoch? Vielleicht dauert es wieder ein halbes Jahr oder länger…
PS: Zu meinem ersten Teil des Berichtes hier die wissenswerten Lücken von Frau Huhn aufgeführt!
Mit Hausschuhen in die Disco…
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So, hier kommt der erste Teil meiner Zusammenfassung der kleinen Reise letzte Woche. Ursprünglich sollte ich um 15.31 Uhr mit dem Zug in Bremerhaven ankommen, hätte ich mich nicht bis Oldenburg verfahren. Hmpf. Das ist mir nun auch noch nie passiert. Und so kam ich dann erst eine Stunde später am eigentlichen Ziel an. Mein erster Eindruck von Bremerhaven fiel in die Schublade “Kaff”, doch im Laufe meines Aufenthaltes dort, konnte sich dieser Eindruck doch sichtlich verbessern. Mit offenen Armen wurde ich direkt am Gleis von Henne empfangen. Da sie nur ein paar Querstraßen von Hauptbahnhof entfernt wohnt, hatten wir es auch nicht sonderlich weit!
Nach einem kurzen Einkauf wurden Krabben gepult! 1, 5 Stunden lang! Ja, ja, da muss man erst mal den Dreh raus haben!
Anschließend wurde daraus ein super-leckeres Salatdressing von Henne gezaubert. Solange wir uns mit diesem Salat den Gaumen verwöhnten, kochten die Nudeln und der Lachs in Sahnesoße vor sich hin. Nach diesem genauso leckeren Hauptessen liefen wir dann noch in der Dunkelheit zu Mc Doof, um dort ein Eis als Nachtisch zu besorgen. Eigentlich wollten wir das Eis mitnehmen, doch da die männliche Aussicht dort so süß war, haben wir uns doch die besten Plätze geangelt. Wieder bei Henne wurde noch eine DVD eingeworfen und dann haben wir auch schon angefangen Schäfchen zu zählen.
Am Freitag wurde nach einem Rührei à la Henne Bremerhaven nach Shopping-Tauglichkeit geprüft und: Japp, es hat bestanden! Da abends Party auf der Tagesordnung stand und ich nichts gescheites dabei hatte (obwohl ich wusste, das wir feiern gehen) musste noch ein passendes Outfit her. Und mein Outfit war echt auf einander abgestimmt! Ein graues Kleid mit Wildkätzchenmuster habe ich entdeckt, mich drin verliebt und ja, dann mussten noch passende Schüchen her!
Diese fand ich bei Deichmann. Allerdings waren es keine typischen Ballerinas, sondern eigentlich Hausschuhe! Aber sie waren ebenfalls grau und hatten das selbe Muster! Das war ein geiles Outfit! *hihi* Wer kann schon von sich behaupten, dass er mit Hausschuhen in der Disco war?
Abends kam dann eine Freundin von Henne, wir bestellten Pizza die super-mega-lecker war, haben uns Bowle gezaubert und uns gemeinsam schick gemacht! Der Abend war echt lustig und hat Spaß gemacht. Da ich im Juli Geburtstag hatte, bekam ich in der Location sogar noch 10 Euro Freiverzehr! Total geil!
So… hier splitte ich den Beitrag, sonst wird das Ganze zu lang! *seufz*
Hanami 2011: Meine Ausbeute.
So, nun möchte ich hier noch einmal näher auf den vergangenen Samstag in Ludwigshafen eingehen. Wir waren gegen 9 Uhr am Ziel, wo sich schon eine sehr lange Schlange vor dem Kassenschalter bildete. Am Rande bekamen wir mit, wie ein Mädchen zu ihrer Truppe empört schrie, das es keine Karten mehr gäbe. Den Rest juckte diese Aussage nicht, also dachten wir, es seien bestimmt die Wochenendtickets oder so gemeint. Gegen 9.30 Uhr standen wir vor einem Kassenschalter. Das Personal fragte uns nach unserer Reservierung, die wir natürlich nicht hatten. Karten ohne Reservierung gäbe es nicht mehr, sie hätten ausversehen sogar schon zwei zu viel ausgestellt und wir müssten bis 13 Uhr warten, bis wieder welche frei wären. Meine Freundin drückte etwas auf die Drama-Drüse, dass wir von so weit her kämen und Co. und das Personal hat den Rest ins Rollen gebracht und wir bekamen doch noch Karten! Hui! Glück! Glück! Glück!!!!
Um 10 Uhr war Einlass und wir wurschtelten uns natürlich gleich zu den Verkaufsständen. Viele waren es nicht und es war größten Teils das Gleiche. Ich bin ja nun nicht so ganz extrem Japan-Kitsch-technisch veranlagt, deswegen suchte ich auch sehr nach etwas passenden, das auch vom Preis her stimmt. Und so schaut nun meine Ausbeute aus: 2 Buttons, ein Block und ein Papier-Set, zwar ohne Umschläge, aber sehr süß und auch alles unterschiedliche Motive! Und dann hab ich mir noch 2 Doujinshi zur Inuyasha-Reihe gekauft. Ich kannte sowas vorher gar nicht und hab auch nicht genau drin rumgestöbert vor dem Kauf. Der Zeichenstil ist wundervoll angepasst, doch leider ist die Story sehr stumpf und …erst über 18 Jahre *grml*
Was mir besonders gefiel, auch von all den Kostümen her, war der Lolita-Stand. Irgendwie hat er es mir angetan. Ich habe aber nichts gekauft, da ich ja nichts passendes dazu hätte und ich auch nicht wüsste, wo ich so etwas tragen sollte. Ich bin nicht so für Verkleiden außerhalb der Faschingszeit, daher habe ich auch erst das Ganze sehr misstrauisch beäugelt, doch es waren echt zum Teil hübsche Aufmachungen dabei!
Dänemark #02
OstersonntagEs wurde angenehm gebruncht, wie jedes Jahr üblich, mit viel zu vielen leckeren Speisen: Krabben, Würstchen in Blätterteig, dänischer Kartoffelsalat… und anschließend ging das Gesuche los! Wir wussten ja, das der Platz im Koffer gut bedacht sein musste, daher gab es lieber platzsparende Kleinigkeiten: Ein Halstuch und ein Buch von meinen Eltern, das neue Album von Amy McDonald von meinem Bruder, Süßes von meiner Omi und ein Stabmixer von meinem Freund. Den brauche ich zum Smoothies mixen!Mein Papa, Omi und mein Männlein fuhren gleich im Anschluss ins Museum und meine Mama, mein Bruder und ich nutzten die Zeit zum Entspannen, Sonnen und Lesen. Am Abend wurde noch einmal gegrillt, da wir noch so viel über hatten! Und im Anschluss sind mein Männlein und ich noch mal durch den Wald spazieren. Denn als wir den Tag zu vor meine Omi gesucht hatten, haben wir einen kleinen, hübschen See entdeckt!
OstermontagDa nichts anderes als die Touristen-Orte in der Nähe offen hatte, haben wir die Ruhe noch einmal genutzt und uns zurückgelehnt! Mein Vater und mein Freund sind Minigolfen und nach dem Mittag bin ich noch mal mit ihm nach Vejers Strand, habe Bonbons gekauft und Softeis genossen! Abends ging es dann noch einmal zum Strand.
DienstagDie Läden hatten wieder offen, daher sind wir nach Esbjerg shoppen. Die restlichen Kronen vernichten. Beziehungsweise in meinem Fall: Neue Kronen ziehen! Denn da hatte ich ja meine Copics entdeckt! Doch die richtig letzten Kronen habe ich für 200g geräucherte Krabben ausgegeben! Und so habe ich den Urlaub genüsslich ausklingen lassen…
MittwochEs ging pünktlich gegen 10 Uhr los, gegen Mittag traf sich die ganze Familie noch einmal beim Autohof Wikingerland, wo ich fast mein Geldbeutel verloren hätte und um ca. 14 Uhr wurden mein Bruder und ich am Hamburger Flughafen abgeladen. Mein Koffer war nicht geschätzte 20 Kilo sondern nur 13 Kilo schwer und wir vertrödelten die Zeit auf der Aussichtsterasse und und im Mövenpick Café. Gegen 18 Uhr landeten wir im kalten Stuttgart. Dort gönnte ich mir noch eine Kleinigkeit, die ich vorm Hinflug schon geliebäugelt hatte! Ein Drächle
Ein wunderschöner Urlaub, aber leider viel zu früh vorbei…
Dänemark #01
MittwochMein Tag startete um 5.04 Uhr, um 7 Uhr musste ich am Flughafen sein und um 8.30 Uhr hoben mein Bruder und ich ab! Gegen 9.40 Uhr waren wir auf Hamburger Boden und wurden von meinem Vater und meinem Freund in Empfang genommen. Den Rest der Strecke mussten wir mit dem Auto hinter uns bringen. In Vejers Strand angekommen wurde Geld gezogen, in einer leckeren Bäckerstube Kaffee getrunken und auf Mama, Oma und Hund gewartet. Am Abend gings dann noch zum Strand, wunderschöne Bilder machen…

Donnerstag.In Dänemark ist der Gründonnerstag auch ein Feiertag, an dem die Läden normaler Weise geschlossen sind. Doch die Touristenläden haben trotzdem auf, sogar über Ostern. Daher wurde das nötigste eingekauft. Später ging es mit der ganzen Familie an den Strand, wo der Hund sich so richtig ausgetobt hat
Auf dem Rückweg haben mein Freund ucn ich noch ein paar Kleinigkeiten für Ostern gekauft!
Freitag.Es gab leckeren Fisch, frisch aus der Räucherei, wie es sich gehört!
Anschließend ist die ganze Familie zusammen zu einem Flohmarkt in Blavand gefahren, wo wir später auch noch einmal zum Meer runtergefahren sind. Und es gab Softeis! *yammy* Und abends hab ich Omis Keksen noch einen osterlichen Look verpasst *hihi*
Samstag.Endlich hatten alle Läden wieder offen. Daher sind wir nach Varde gefahren, einer kleinen Stadt, nicht weit entfernt. Während mein Papa, mein Freund, meine Omi und ich ein weiteres Mal meinen Lieblingskünstler Otto Frello besucht haben, sind mein Bruder und Mama inkl. Hund durch die Stadt geshoppt. Anschließend haben wir zusammen Kaffee und Kakao genossen und als mein Freund und ich auch noch ein kleines Shopping-Ründchen drehen wollten, hatten alle Läden schon zu! Denn in Dänemark schließen diese am Samstag schon um 13 Uhr!
Der Großeinkauf konnte jedoch noch gemacht werden im Supermarkt, da er länger offen hatte.Und das Highlight des Abends: Oma verschwunden! Meine Omi wollte noch ein paar Osterzweige sammeln und ist mit Hund und ohne Handy mal eben los, doch kam nach 1,5 Stunden einfach nicht wieder. Die ganze Familie hat zu Fuß und mit Auto gesucht. Keine Spur! Meine Oma ist zwar schon über 80, aber noch top in Schuss! Doch leider hatte sie sich doch verlaufen und wurde von eine netten dänischen Dame nach Hause gebracht!Nach dem alle wieder tief durchgeatmet hatten, wurde dann zum dritten Mal der Grill erhitzt und es gab leckere Bratwurst, meine Blätterteigtaschen und Salat!
Sooooooo viel Text schon wieder! Den Rest gibt es die Tage