#1603 – Pokémon Go: Ab in den Süden!

Vorletzten Sonntag sind mein Bruder und ich zurück in den Süden gereist. Nach dem ich an ein paar kleinen Rasthöfen ein paar neue Monsterchen eingefangen habe, musste ich in meiner Wohnung etwas Gutes und etwas eher Schlechtes feststellen: Juhu! In meine Wohnung kommen regelmäßig kleine Monster! Denn ich wurde gleich von einen Taubsi begrüßt. Die Kehrseite der Medaille: In der Umgebung gibt es so gut wie keine PokéStops. Wenn es hochkommt vier Stück. Keinen ohne einen Kilometer zu laufen. Um alle abzuklappern vermutlich 5 Kilometer…

Meine neue Spielumgebung: Und so wurde meine volle Item-Tasche schnell sehr leer. Zumindest waren von meinen Bällen schnell keine mehr über. Zum Glück muss ich täglich nach Vaihingen rein, dort gibt es in der Stadt einige Pokéstops. Und so bin ich oft in der MiPa runter in die Innenstadt und habe die Stops abgeklappert. Am Marktplatz sind sogar gleich drei und dank des Vaihinger Strandlebens lässt es sich dort auch ganz gut aushalten. Oft sind die Stops mit Lockmodulen belegt. Pokémon fangen, Stops abklappern und die Füße im Sand vergraben! Perfekt!

Funde & Eier: Ich habe in der vergangenen Woche auch ein paar neue Pokémon gefangen: Ein Entron, Magnitilo & Muschas. Außerdem habe ich zwei weitere Shiggys gefunden, ein anderes ist leider zu schnell geflüchtet. Ein Pummeluff konnte ich auch noch ergattern. Von Taubsis, Hornluis und Zubats bekomme ich langsam wirklich genug. Aber ich hatte auch wieder einige tolle Überraschungen in den Eiern, wie zum Beispiel: Myrapla, Knofensa & Menki.

Level Up & Tripps: Ich bin mittlerweile auf Level 13 und bekomme nun nicht nur stärkere Tränke, sondern auch bessere Bälle: Superbälle. Diese wende ich meistens bei Pokémon ab 200+ an. Mein erstes Glücks-Ei, das die EPs für eine halbe Stunde verdoppelt habe ich ganz gezielt eingesetzt. Ich habe mich an einen Ort mit zwei PokéStops begeben, die beide mit Lockmodulen belegt waren. Für jedes gefangene Pokémon gab es so mindestens 200 EP. Außerdem habe ich das Entwickeln von Pokémon aufgespart und ebenfalls in dieser halben Stunde gemacht. Ich bin in dieser Zeit 1,5 Level höher gekommen: Von 11 auf 13.

#1602 – Pokémon Go: Wenn es dann mal tuen täte…

So langsam nerven mich diese ständigen Abstürze und das ich dann nicht mehr ins Spiel komme. Ganz schlimm war es am Samstag, als die Server offline waren. Wieso hole ich weitere Länder mit rein, wenn die Server eh schon am Rande ihrer Kapazität laufen?

Doch eins zeichnet sich ganz gut ab: Ich gehe öfters vor die Tür! Ich habe aktuell einige Eier zum Ausbrüten, bin natürlich ganz eifrig am Pokémons sammeln und ein paar Pokéstops abklappern lohnt sich eigentlich immer. Außer man hat seine Item-Tasche voll, wie es bei mir aktuell der Fall ist. Ich habe rund 300 Pokébälle, aber einfach zu wenig kleine Monster, die ich fangen könnte. Aber ich habe in den letzten Tagen auch eifrig die Stops abgeklappert. Seit ich Level 5 erreicht habe, finde ich nicht nur Bälle und Eier an den Stops, sondern auch Beleber und Tränke.

Mein erster Besuch in einer Arena viel relativ kurz aus. Denn während meine Pokemon noch irgendwo unter 100KP waren, waren die in der Arena schon weit über 1000. Okay, also muss ich meine Tierchen vorher trainieren. Mit der Power-Up Funktion habe ich einige bereits stärker gemacht. Es bietet sich immer an, mehrere Pokémon von einer Sorte zu haben, da man die speziellen Pokébonbons benötigt. Entweder man macht die Pokémon stärker, durch „Power-Up“ oder entwickelt sie weiter, dafür werden allerdings mehrere Pokebonbons benötigt. Es bietet sich an, erst einmal Pokémon einer Rasse zusammeln, für’s Verschicken erhält man auch je ein Pokébonbon. Meistens sind die gefangenen Monsterchen unterschiedlich stark. Es bietet dich an das Stärkste der Sorte zu „upgraden“ und die schwachen dann wieder abzugeben.

Gelaufen bin ich ein ganzes Stück, denn schließlich wollte ich ja sehen, wann in meinen Eiern steckt. Und es sind ganz süße Wesen daraus gekommen: Pummelig, Sterndu & Goldoni. Mit dem 6. Levelaufstieg habe ich eine weitere Brutmaschine bekommen, die allerdings nur drei Mal verwendet werden kann. Immerhin! Denn ich habe meistens die Eiertasche voll. Zum Glück hat sich trotzdem in die Itemtasche gepasst, obwohl diese rappelvoll ist.

Was machen eure Pokémon? Ich bin ganz gespannt, nächste Woche im Süden weiter Pokémon zu sammeln. Hameln & Co. ist ja schon ein bisschen Provinz, aber ich muss sagen, auch im kleinsten Dorf gibt es eine Arena hier und einige Pokestops.

#1601- Ich hype mit: Hallo Pokémon Go! 

Die Welt spricht nur noch über ein Thema: Pokémon Go. Ja, mal ein Hype den ich gleich von Beginn mitverfolge. Pünktlich am 13. Juli habe ich mir die App runtergeladen, ein Avatar erstellt und in meinen Zimmer das erste Pokémon gefangen: Schiggy! Ich habe mich doch ein bisschen geärgert nicht Bisasam genommen zu haben, aber naja.

Natürlich macht das neue Spiel eine Menge Negativschlagzeilen. Aber wie sollte es anders sein? Über Dinge die man nicht kennt, muss man sich das Maul zerreißen. Und es gibt genug Lemminge, die diese Klatschpresse den Kioskdamen aus den Händen reißen. So hatte ich es auch in meiner Jugend gut in Erinnerung, kurz nach Erscheinen des ersten Nintendospiels: „OMG! Wann wird das erste Kind den Goldhamster auf den Goldfisch vom Nachbarn hetzen???“ Ja, ich bin mit dem Spiel aufgewachsen und ich meine behaupten zu können: Es hat mir nicht geschadet. Ich hatte Spaß. Ich besaß sogar ein lilanes Kabel und habe mit meinem Cousin Pokémon getauscht und wir haben gegeneinander gespielt.

Das neue App ist viel interaktiver, funktioniert kabellos und die Pixel haben sich auch vermehrt. Ich finde das „Go“ total toll. Man wird animiert das Haus zu verlassen, fixe Punkte abzuklappern und begegnet anderen, die mitten in der Hamelner Innenstadt im Kreis vorm Einkaufscenter stehen, weil es am Brunnen wilde Pokémon zu fangen gibt. Eine tolle Idee, zwar auch mit ein paar Problemzonen, aber trotzdem gut. Denn wie schon in der Presse fusseliggeredet: Muss es Arenen bei Kirch- und Gedenkstätten geben? Auch hier im Dorf steht die Arena auf dem Kirchplatz. Naja, da hatte Google Maps halt nix besseres zu bieten.

Ich möchte euch nun Stück für Stück meine Erfahrungen mit dem Spiel erzählen, zeigen welche Entdeckungen ich gemacht habe und vielleicht auch ein paar Tips weitergeben.

Als wir den Geburtstagskuchen am Mittwoch vernascht haben, sind mein Bruder und ich mit dem Hundetier das erste Mal auf Pokémon-Jagt gegangen. Das alles erst mal zu verstehen, war gar nicht so leicht. Als das erste Hornliu zu sehen war, hat es sich fast selbst erklärt. Nun wieß ich: mein Smartphone vibriert sobald ein Pokémon in unmittelbarer Nähe ist, ich tippe darauf, die Kamera aktiviert sich und das Fangen kann beginnen. Es hat auf Anhieb recht gut geklappt. Ich habe in unserem Dorf an dem Tag ein Taubsi, Quapsel, Rattfratz und ein Bluzuk gefangen.Ein Pokémon habe ich leider nicht erwischt und nach dem zehnten Pokeball, habe ich es aufgegeben. Es sind recht einfache Pokemon, aber für den Anfang hat es neugierig auf mehr gemacht!

Viel interessanter finde ich die Pokéstops, die meist bei Denkmälern und anderen Sehenswürdigkeiten eingerichtet wurden. Denn hier bekommt man ein paar Goodies. Einfach einen Stop – sobald man sich in der Nähe befindet – antippen, das kreisförmige Emblem mit Bild (Bild muss meist geladen sein) drehen und am Ende die Goodies einsammeln. Oft bekommt man neue Bälle, doch ab und an war auch ein Ei dabei. Ab Level 5 gibt es auch Elixiere und Tränke.

Doch ich habe die Eier erst nicht wieder gefunden, denn in meiner Item-Tasche befanden sie sich nicht, nur der Brutkasten dafür. Die Eier sind bei den Pokémon, wie meine Freundin mir verrit. Durch wischen sind sie rechts in einer Extrasparte. Hier kann man sie auswählen und in den Brutkasten legen. Um die Eier auszubrüten, muss man allerdings etwas tun: laufen. Ich habe Eier die 2 oder 5 Kilometer getragen werden müssen, bevor sie schlüpfen.

Was mich bislang etwas nervt: Oft stürzt meine App beim Fangen ab. Wenn ich Glück habe, sind die Pokémon nach dem Neustart in meiner Liste, aber leider nicht immer. Allgemein brauch die App lange zum Starten und bricht auch dabei gerne ab. Ich hoffe, diese Kinderkrankheiten werden mit den nächsten Updates behoben.

Vielleicht kann ich euch nächste Woche schon ein paar geschlüpfte Pokémon zeigen und euch von meinem ersten Besuch in der Arena berichten!